Lineup 2015

 

 

 

 

 

Freitag, 24.07.15

 

Kinoabend

Bongo Flava (Film)
Bongo Flava ist ein deutscher Dokumentarfilm über die gleichnamige Hip-Hop-Kultur in Tansania von Gabriel Hacke und Anna Roch aus dem Jahr 2004. Der Film wurde auf den 21. video/film tagen mit dem Preis der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

Inhalt:
Die Begeisterung der Jugend Tansanias für ihr Bild vom afroamerikanischen Hip-Hop ist der Ausgangspunkt für das Phänomen Bongo Flava. Der Film zeigt, wie sich in Tansania eine eigene Form städtischer Jugendkultur entfaltet, die mittlerweile eine maßgebliche gesellschaftliche Kraft ist und alle anderen afrikanischen Musikstile an Kassettenverkäufen übertrifft. Im Film lernt der Zuschauer Stars und Sternchen der tansanischen Hip-Hop-Szene kennen und erfährt, warum diese Menschen trotz ihres offensichtlichen Erfolgs in Armut leben.

Der Film entstand im Rahmen eines ethnographischen Forschungsprojektes zur Hip-Hop-Kultur in Tansania am Institut für Ethnologie der Freien Universität Berlin.[2] Die Autoren beschäftigten sich 2001 und 2002 insgesamt sechs Monate vor Ort mit der kulturellen Praxis des Bongo Flava. Einblicke erlangten sie durch das beobachtende, zeitweilige Zusammenleben mit verschiedenen tansanischen Rap-Musikern.

Bie den Dreharbeiten ist unter anderem ein Musikvideo für Big Dog Posse entstanden das noch heute als “Klassiker” der Bongo-Flava-Videoclips in Tansania gilt.

Zum Video.

Dominik McNeder

Seine Gitarre, 3 Akkorde und seine verrauchte, whiskeygetränkte Stimme – mehr braucht Dominik McNeder nicht, um die Lieder zu schreiben, mit denen er seit Anfang 2013 seine Geschichten und Gedanken vertont. Er erzählt vom Leben, der Liebe und verlorenen Freunden, von Fernweh, Angst und Einsamkeit. Dominik McNeder trägt den Punkrock im Herzen und das merkt man auch, wenn er sich auf der Bühne die Seele aus dem Hals singt und mit seiner Akustikgitarre bewaffnet seine Songs zum Besten gibt.

www.dominikmcneder.bandcamp.com

 

Jack Roots (GB)

Jack Roots is a singer-songwriter from Cornwall, England. Influenced by the many forms of Punk Rock music and beyond, he draws on strong opinions regarding a range of personal and global issues, offering his view on the world through enthusiastic and honest song writing. Having been on the scene in England with various different bands in the last ten years, Jack Roots now intends to make his way in central Europe after releasing his debut EP back in February of this year.

www.jackroots.com

 

 

Samstag, 25.07.15

 

Neuer Act – Loving the Alien
Polkov mussten krankheitsbedingt absagen.

Cowboy-Boot meets Spaceship.
Schlitzohrig und voller Lausbuben-Charme vereint Polkov 70s-Pop(-Kultur) mit Country-Allüren zu einem Konglomerat aus Computerspielhelden, Liebeskummer und Stromgitarren. In einer sympathischen Form von Wirklichkeitsverweigerung wird etwa Hogwartsschülerin Hermione Granger ebenso angeschmachtet, wie das verloren gegangenen Promised Land am nächsten Hot-Dog-Stand gesucht wird. Illustriert werden diese Geschichten von herausragendem Songwriting, Whisky-getränkten Pedal-Steel-Gitarren und einem wohltemperierten Slacker-Gestus.
Foto: Alex Krischner

www.polkov.com

Hinterland

FM4 bezeichnet völlig aus dem Häuschen HINTERLAND als eine „von Österreichs strahlendsten HipHop-Hoffnungen“- selten war Begeisterung so angebracht wie im Fall der drei oberösterreichischen Hillbillies Akinyemi, Sam und DJ Abby Lee Tee die sich nun endgültig aufmachen den gesamten deutschsprachigen Raum zu erobern.
Ihren ländlichen Ursprung verbergen die Jungs bei ihren Raps überhaupt nicht- inclusive massiver Bonuspunkte für Selbstironie – dabei gelingt es HINTERLAND immer witzig und pointiert den Spagat zwischen Stimmungslieder und ernsteren Themen spielend zu meistern.Ihre Mission ist klar: Hip-Hop soll endlich sein Mauerblümchendasein aufgeben und zur neuen »Voixsmusik« werden. Die herausragenden Singles und Musikvideos „Voixmusik“ und „Schwiegerrapper“ aus dem zweiten Album „Voixmusik“-bereiten den Boden für die großmundig versprochene musikalische Revolution- mit dem Zeug zu unvergessenen Austro-Hop-Hymnen. Belohnt wurde dies mit zwei Nominierungen für den Austrian Music Award 2012 – nur ein weiterer Beleg für die ausgezeichneten Zukunftsperspektiven.
Nach überzeugenden Auftritten auf dem Splash und gemeinsamen Konzerten mit Größen wie Blumentopf und Texta schicken sich Hinterland mit ihrem am 30.12015 erscheinenden neuen Album auch neue inhaltliche Facetten dem Hillbillie-Movement hinzuzufügen. Man darf mehr als gespannt sein!

www.hillbillyrec.bandcamp.com

Etepetete

Die Sets des All-Girl DJane und VJane Kollektivs (das jetzt auch photographisch unterstützt wird) bewegen sich unberechenbar, aber immer mit viel Bass und Liebe, von Electro-Clash, Techno, Fidget oder Booty-Bass bis hin zum Nuest Rave: Dance – Dance, Clash, Klatz, Bumm. Undenkbar das Ganze natürlich ohne schillernde Visuals und glitzernde Discokugeln.
Foto: Gersin Livia Paya

www.etepetete.pro

Kinga Dula

2011 startete die Künstlerin Kinga Dula ihr Akustik-Projekt. Egal ob in Österreich, Deutschland, Italien, Portugal – die gebürtige Polin hat schon so manchen Zuhörer für sich gewinnen können. Das ist „music with heart and soul…“, die Gänsehaut verursacht. Seit neuestem begleitet sie, Lukas Roither mit zweiter Gitarre und Percussions. Melancholie, Rock und Punk treffen aufeinander und werden von einer starken und geradlinigen Stimme begleitet. „Authentisch sein und sich treu bleiben“ – das ist der Musikerin besonders wichtig.
Im Jänner 2015 kam die EP ‚Under Reconstruction‘ raus.

www.facebook.com/pages/Kinga-Dula/

 

 

Fesch´n´Art

Im Rahmen des Benefizfestivals wird auch heuer wieder eine Modenschau veranstaltet, die Vielfalt und kreatives Design mit sozialem Engagement verbindet.

Mehr Infos dazu.